Starker Rentabilitätszuwachs in 2016

Pressemeldung der Firma Faurecia Autositze GmbH

Gesamtumsatz 2016 bei 18,71 Milliarden Euro; organisches*1 Wachstum von 2,6 %

  • Wertschöpfungsumsatz2 von 15,61 Milliarden Euro; organisches Wachstum von 4,3 %
  • Um 17 % gestiegener Betriebsgewinn von 970 Millionen Euro entspricht 5,2 % des Gesamtumsatzes oder 6,2 % des Wertschöpfungsumsatzes2; Steigerung um 80 Basispunkte
  • Netto-Betriebsgewinn von 638 Millionen Euro; Steigerung um 72 % 
  • Netto-Cashflow von 459 Millionen Euro; Steigerung um 52 %
  • Auftragseingang3 (2014-2016) bei 53 Milliarden Euro; Steigerung um 6 Milliarden Euro
  • Vorgeschlagene Dividende von 90 Cent; entspricht Steigerung um 38 %, verglichen mit 65 Cent in 2016

Der Rechnungsabschluss 2016 wurde vom Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 8. Februar 2017 unter dem Vorsitz von Yann Delabrière genehmigt. Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2016 wurde geprüft und der Bestätigungsvermerk wird demnächst erteilt.

Patrick Koller, CEO von Faurecia, erklärte: „Die robuste Rentabilität von Faurecia im Jahr 2016 von 6,2 %2, was einer Steigerung um 80 Basispunkte entspricht, war geprägt von einer starken Leistung in allen Regionen und einem beeindruckenden Beitrag aus Asien. Unser Auftragseingang3 von 53 Milliarden Euro ist um 6 Milliarden Euro gestiegen und belegt ein solides künftiges Wachstum, sodass wir unsere Ziele für 2018 vollumfänglich bestätigen können. Nach der Veräußerung des Geschäftsbereichs Automotive Exteriors konzentriert sich der Konzern nun voll auf seine beiden strategischen Prioritäten: Nachhaltige Mobilität und einen intelligenten Fahrzeuginnenraum. Ich möchte diese Gelegenheit ergreifen, um allen Konzernmitarbeitern für ihren Beitrag in 2016 zu danken.“

Der konsolidierte Gesamtumsatz von Faurecia belief sich im Geschäftsjahr 2016 auf 18.710,5 Mio. Euro nach 18.770,4 Mio. Euro im Jahr 2015. Der Konzernumsatz reduzierte sich ausgewiesen um 0,3 %, steigerte sich jedoch organisch um 2,6 % gegenüber 2015.
Die Verkäufe von Monolithen4 erreichten 2016 insgesamt 3.096,9 Mio. Euro im Vergleich zu 3.304,4 Mio. Euro im Jahr 2015. Sie reduzierten sich veröffentlicht um -6,3 % und auf organischer Basis um -5,2 % aufgrund der niedrigeren Edelmetallpreise.

Der Wertschöpfungsumsatz (Gesamtumsatz abzüglich Monolithen-Verkäufe), der die Aktivitäten der Gruppe am besten repräsentiert, betrug im Jahr 2016 insgesamt 15.613,6 Mio. Euro im Vergleich zu 15.466,0 Mio. Euro im Jahr 2015 und wuchs damit um 1,0 %. Auf organischer Basis stieg der Wertschöpfungsumsatz im Vergleich zu 2015 um 4,3 %.

Entsprechend unserer Analyse sollte Faurecia die Qualität von „IFRS 15“ für Monolithen haben. Ab dem 1. Januar 2017 wird Faurecia nur Wertschöpfungsumsätze berichten, siehe Überleitung zum Gesamtumsatz im Anhang.    



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Faurecia ist einer der weltweit führenden (Nr. 6 weltweit) Automobilzulieferer in den vier bedeutenden Geschäftsbereichen: Autositze (weltweite Nr. 1 für Sitzverstellmechanismen und weltweite Nr. 3 für Komplettsitze), Technologien zur Emissionskontrolle (weltweite Nr. 1), Innenraumsysteme (weltweite Nr. 1) und Automotive Exteriors (weltweite Nr. 2). Die Gruppe erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Das französische Unternehmen beschäftigt weltweit 97.500 Mitarbeiter und ist in 34 Ländern mit 320 Standorten und 30 Forschungs- und Entwicklungszentren vertreten. Technical Perfection, Automotive Passion – Unter diesem Motto konzentriert sich Faurecia auf die weltweite Konzeption, Entwicklung, Produktion und Just-in-Time-Lieferung innovativer Produkte, Dienstleistungen und technischer Lösungen für die größten Automobilhersteller der Welt. Die Produktionswerke des Unternehmens stellen Fahrzeugteile auf vier Kontinenten her. Der Automobilzulieferer verfügt über ein hochwertiges Produktportfolio und einen weiten Kundenkreis. Faurecia beliefert alle Marktsegmente und Modellversionen rund um die Welt – vom Kleinwagen in China über die Mittelklasse- und Luxuslimousine in Europa bis zum Sportwagen in den USA. Die Kunden des Automobilzulieferers sind sowohl Massenfahrzeughersteller, wie Volkswagen und Peugeot als auch Premiumhersteller wie Audi und BMW. Mehr als 38% des Umsatzes weltweit erwirtschaftet der Konzern mit deutschen Kunden wie der VW-Gruppe, der BMW-Gruppe und der Daimler AG.


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