Vollstreckungsleiter war völlig sprachlos
… als ein Termin mit mir bei ihm in »seinem« Finanzamt zu Ende gegangen war. Gerade mal 30 Minuten hatte dieser Schlagabtausch gedauert. Dabei war ich für einen Unternehmer in die Bresche gesprungen, der beim Fiskus unbedingt ein sechsmonatiges Zahlungsziel für seine noch offenen Steuerzahlungen ausgehandelt haben wollte. Um diese mehrere Tausend Euro aufbringen zu können, benötigte er eine finanzielle Atempause. Diese Luft wollte ich ihm verschaffen.
Als ich sein Büro betrat, begegnete mir dieser Amtsleiter für Vollstreckungssachen genau so, wie man sich solche Beamten in den übelsten Träumen ausmalt: sehr unfreundlich, gebieterisch und von oben herab. Barsch und fuchsteufelswild kanzelte er mich gleich zu Gesprächsbeginn ab. Dabei ging es erstens gar nicht um meine Steuern. Und zweitens war ich doch derjenige, der die Behörde vor einem finanziellen Ausfall bewahren wollte.
Ich ließ die verbale Prügel dieses arroganten, oberlehrerhaften Beamten schweigend und ungerührt an mir abprallen. So, wie einst Muhammad Ali – Gott hab ihn selig! – die Anfangsattacken seiner Gegner an sich abprallen ließ. Nach 10 Minuten widerfuhr diesem Wüterich mit Pensionsanspruch dasselbe wie jedem Menschen: Ihm ging die Luft aus. Weitere zornige Verbalattacken? Fehlanzeige. Nun machte ich es wie Ali und schlug zurück – mit tänzerischer Eleganz, aber unbarmherzig: »Jetzt haben Sie sich so aufgeregt, aber das, was Sie haben wollen, haben Sie bisher noch nicht bekommen. Oder wollen Sie einen Forderungsausfall in Ihrer Behörde verzeichnen?«
Das saß. Ganz erstaunt schaute er mich an, als sei ich gerade einem Ufo entstiegen. Plötzlich wurde er zugänglich: »Was haben Sie mir denn anzubieten?« Ich erklärte den Beamten, dass der Steuerpflichtige seine Steuerschuld innerhalb von sechs Monaten bezahlen würde. So lauten ja auch die gesetzlichen Vorgaben. Und ich erinnerte den Beamten daran, dass ich den Termin deshalb ausgemacht hätte, um mit ihm Ratenzahlungen auszuhandeln.
»Na ja«, gab der Staatsdiener zurück, »wenn es nicht anders geht, dann müssen wir das ja mal so machen, wenn zur Zeit die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung stehen. Und wann wird die erste Rate bezahlt?« So klangen seine Fragen doch schon viel freundlicher. Und ebenso freundlich schob ich ihm einen Scheck über den Schreibtisch zu, den ich mitgebracht hatte. Da hellte sich seine finstere Miene spürbar auf. Und wir konnten vereinbaren, dass diese Raten nun monatlich bezahlt worden. Wobei ich ihm erklärte, dass er natürlich auf jeden Fall rechtzeitig informiert werden würde, falls es mit der Zahlung mal einen Monat nicht hinhauen würde. Auch damit war er einverstanden. Und da ich schon einmal so schön in Schwung war, rundete ich die Sache ab und bat ihn, den Scheck doch bitte schön noch 14 Tage in seiner Schublade liegen zu lassen. Erst dann sei Geld auf dem Konto, und dann könne er den Scheck gerne einlösen. Da war der Abteilungsleiter schon so weichgekocht, dass er auch diesem Haken an der Sache zustimmte. Schließlich verabschiedeten wir uns, als seien wir in dieser knappen halben Stunde beste Freunde geworden. Und mein Geschäftsfreund hielt die finanziellen Verpflichtungen auch prompt ein – komplett.
Keine Angst mehr vor Behörden und deren Mitarbeitern! Verhandeln Sie mit Beamten ab jetzt nur noch auf Augenhöhe! Wollen Sie diesen Status erreichen? Dann empfehle ich Ihnen meinen Spezialratgeber »Nutze deine Rechte«. In diesem Buch zeige ich Ihnen, wie Sie sie alle, alle in den Griff bekommen – den renitenten Sachbearbeiter eben so wie den hasserfüllten Abteilungsleiter oder den bürgerfeindlichen Amtsvorsteher. Eben jene Beamten, die uns normalen Menschen regelmäßig mächtig auf die Nerven gehen.
Eins kann ich Ihnen versprechen: In diesem Ratgeber stecken 45 Jahre Erfahrung im Kampf mit staatlichen, gerichtlichen Einrichtungen sowie privatwirtschaftliche Betrieben. Sobald Sie dieses Wissen aufgesaugt haben, werden sie bei Auseinandersetzungen mit staatlichen Obrigkeiten eine Menge Geld sparen. Seien es Ämter, seien es Behörden, seien es Gerichte, seien es die großen sozialen oder wirtschaftlichen Einrichtungen.
Lernen Sie zu kämpfen – mithilfe meiner schriftlichen Ausführungen. Und zwar gegen jene Leute, die uns ständig triezen, obwohl sie von uns, dem Steuerzahler, finanziert und am Leben gehalten werden. So kann ich mich nur auf das Zitat von Carl von Ossietzky der ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist war berufen: »Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.«
Setzen Sie alle Möglichkeiten ein, die Ihnen »Nutze deine Rechte« zu bieten hat. Dann wird Ihnen kein Beamter mehr die Wurst vom Brot nehmen können!
Weitere kostenlose Informationen auf http://www.erfolgsonline.de/trafficg/die-macht-des-telefax.php
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Wolfgang Rademacher
Eichendorffstraße 27
59379 Selm
Telefon: +49 (2592) 981887
Telefax: +49 (2592) 981889
http://www.wolfgangrademacher.de
