Jungheinrich verhalten optimistisch

Pressemeldung der Firma Jungheinrich AG

Der Jungheinrich-Konzern ist ordentlich in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Der Auftragseingang hat sich in den ersten vier Monaten des Jahres erfreulich entwickelt und liegt leicht über dem Niveau des Vorjahres. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zeigte sich das Unternehmen anlässlich der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 verhalten optimistisch.

Der Weltmarkt für Flurförderzeuge verzeichnete in den ersten vier Monaten des Jahres 2013 – ungeachtet der unverändert schleppenden Erholung der Weltwirtschaft – mit 334 Tausend Staplern (Vorjahr: 324 Tausend Einheiten) einen Anstieg um rund 3 Prozent. Die Marktentwicklung verlief dabei regional weiterhin uneinheitlich: Europa verzeichnete insgesamt – trotz eines um 9 Prozent höheren Absatzes in Osteuropa – einen leichten Rückgang um 2 Prozent, während der positive Trend in Nordamerika mit einem Zuwachs von 12 Prozent anhielt. Das Marktvolumen in Asien erhöhte sich leicht um 2 Prozent, getrieben von einem Anstieg in China um 5 Prozent. Das hohe Vorjahresniveau bei den lagertechnischen Geräten – der Domäne von Jungheinrich – wurde weltweit um 6 Prozent übertroffen. Der Absatz von Fahrzeugen mit verbrennungsmotorischem Antrieb verzeichnete ein leichtes Plus von 2 Prozent.

Der wertmäßige Auftragseingang über alle Geschäftsfelder erhöhte sich im Jungheinrich-Konzern bis Ende April 2013 um 3 Prozent auf 775 Millionen Euro (Vorjahr: 754 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse blieben, bedingt durch die schwache Nachfrage im 4. Quartal 2012, in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres mit 700 Millionen Euro leicht hinter dem sehr guten Vorjahreswert von 711 Millionen Euro zurück. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes lag zum 30. April 2013 mit 377 Millionen Euro um 24 Millionen Euro bzw. 7 Prozent über dem Vorjahreswert von 353 Millionen Euro. Gegenüber dem Bestandswert von 298 Millionen Euro zum Jahresende 2012 ergab sich ein deutlicher Zuwachs um 79 Millionen Euro bzw. 27 Prozent. Das stückzahlbezogene Produktionsvolumen lag in den ersten vier Monaten 2013 aufgrund des schwachen Auftragseingangs im 4. Quartal 2012 um 10 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres und belief sich auf 23,0 Tausend Fahrzeuge (Vorjahr: 25,6 Tausend Einheiten).

Im Rahmen der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 wurde den Aktionären zur Beschlussfassung vorgeschlagen, an die Stammaktionäre eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 0,70 Euro) und an die Vorzugsaktionäre in Höhe von 0,86 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 0,76 Euro) auszuschütten.

Mit der Umsetzung seiner strategischen Investitionsprojekte, die alle im laufenden Jahr abgeschlossen werden – dem Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen, dem neuen Produktionswerk in Qingpu (China) und dem Werk für Logistiksystemgeräte in Degernpoint bei Moosburg -, schafft der Jungheinrich-Konzern die notwendigen Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum. „Unsere Unternehmensstrategie ist langfristig und auf organisches Wachstum ausgerichtet. Ziel von Jungheinrich ist es, nachhaltig einer der drei führenden Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik weltweit zu bleiben. Dafür haben wir eine detaillierte Maßnahmenplanung für den gesamten Konzern bis zum Jahr 2015 entwickelt und sind derzeit dabei, unsere Planung bis zum Jahr 2020 fortzuschreiben“, erklärte Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG.



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Die Jungheinrich AG gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Seit 1953 stellt das Unternehmen mit Stammsitz in Hamburg seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen „rund um den Stapler" zur Verfügung. Als produzierender Logistikdienstleister bietet das Unternehmen ein umfassendes Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung für die komplette Intralogistik. Das Direktvertriebsnetz von Jungheinrich in Deutschland wird aus 17 regionalen Vertriebszentren und Niederlassungen gebildet. In 30 weiteren Ländern weltweit ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Allein europaweit gibt es derzeit etwa 100 Standorte – von Norwegen bis zur Türkei, von Finnland bis nach Portugal. In vielen anderen Ländern, zum Beispiel im Nahen Osten, in Südafrika, Indien oder Australien, existiert ein dichtes Händlernetz. Jungheinrich bietet ein dichtes Kundendienstnetz: Hochqualifizierte, firmeneigene Kundendienst-Techniker gewährleisten die hohe Verfügbarkeit der Stapler. Über drei zentrale Ersatzteillager ist die In-Night-Versorgung mit Ersatzteilen, also die Lieferung der Teile in die Servicefahrzeuge noch während der Nacht gewährleistet – ab Norderstedt nach Nordeuropa, ab dem südbadischen Lahr nach Südeuropa, ab Bratislava (Slowakei) nach Mittel- und Osteuropa. Der asiatische Markt wird über ein weiteres zentrales Ersatzteillager in Shanghai versorgt. Jungheinrich hat in den vergangenen Jahren sein Geschäftsfeld Logistiksysteme deutlich ausgebaut. Den Fokus legt das Unternehmen dabei auf maßgeschneiderte Lösungen, seien es manuelle Lagersysteme mit Warehouse Management System und Datenfunk, vollautomatische Lagersysteme mit Regalbediengeräten und Fördertechnik oder eine Kombination aus beidem. Jungheinrich steht seinen Kunden von der ersten Beratung über Planung, Projektierung und Systemintegration bis zum Service im laufenden Betrieb zur Seite. Jungheinrich hat zwei Hauptproduktionsstätten in Deutschland: In Norderstedt – vor den Toren Hamburgs – werden Elektrohubwagen und Schubmaststapler produziert, im bayerischen Moosburg die Gegengewichtsstapler sowie die Schmalgangstapler und Systemtechnik. Ein weiteres Werk – für den Sonderbau und Kleinserien – steht in Lüneburg (südlich von Hamburg). In einem Montagewerk in Qingpu nahe Schanghai werden auf Basis von in Norderstedt vorgefertigten Komponenten Deichselgeräte für den chinesischen Markt endmontiert. Gebrauchtstapler werden in einem eigens dafür errichteten Werk bei Dresden für den Wiederverkauf aufgearbeitet. Handgabelhubwagen werden in einem Joint Venture mit dem chinesischen Partner Ningbo Ruyi hergestellt. In Landsberg bei Halle entsteht gerade ein neues Werk für Elektro-Niederhubwagen. Die Produktion wird dort Mitte 2009 anlaufen. Bis Ende 2009 soll die Fertigung dieser Fahrzeuge komplett von Norderstedt nach Landsberg verlagert werden. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2008 mit rund 10.800 Mitarbeitern einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.


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