AOK erreicht positives Finanzergebnis in den ersten drei Quartalen 2011

Pressemeldung der Firma AOK-Bundesverband GbR

In den ersten neun Monaten 2011 hat die AOK bei Ausgaben von 50,99 Mrd. Euro einen Einnahmenüberschuss von 1, 4 Mrd. Euro erzielt. Das entspricht 2,7 % der Gesamtausgaben oder den Leistungsausgaben einer Kalenderwoche. Die AOK investiert damit täglich fast 180 Mio. Euro in die Gesundheitsversorgung ihrer Versicherten.

„Dieses Ergebnis dokumentiert die finanzielle Stabilität der AOK, und das ohne Zusatzbeiträge“, erklärte dazu Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Wesentlich getragen sei das gute Finanzergebnis von den Wirtschaftlichkeitseffekten der AOK-Arzneimittel-Rabattverträge und den gesetzgeberischen Maßnahmen im Arzneimittelbereich. Graalmann sagte weiter: „Damit wird der Überschuss 2011 insgesamt ausreichen, um AOK-Mitgliedern auch in konjunkturellen Krisenzeiten Zusatzbeiträge ersparen zu können.“

Graalmann erklärte, der Überschuss zeige, dass die AOK im Interesse ihrer Mitglieder und Beitragszahler gut gewirtschaftet habe. „Die AOK ist Vorreiter bei Rabattverträgen mit pharmazeutischen Unternehmen. Allein daraus werden wir 2011 nahezu die Hälfte des Überschusses erzielen. Durch gute Betreuung der Versicherten können Patienten schneller gesund werden und unnötige Krankengeldausgaben vermieden werden.“ So entwickelten sich die Ausgaben in diesen Bereichen bei der AOK deutlich günstiger als im Marktdurchschnitt. Die Krankenhausausgaben der AOK stiegen im 1. Halbjahr um 2,9 %, die Ausgaben aller anderen Kassen dagegen um 5,8%. Einsparvolumen der AOK daraus: 350 Mio. € im Halbjahr.

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