Faurecia benennt Geschäftsbereich zur Ausrichtung auf automobile Megatrends und Strategien für saubere Mobilität um

Pressemeldung der Firma Faurecia Autositze GmbH

Um den Megatrends der Branche Rechnung zu tragen und sein langfristiges Wachstum zu stärken, hat Faurecia die Strategie seines Geschäftsbereichs „Technologien zur Emissionskontrolle“ neu ausgerichtet und diesen in „Clean Mobility“ umbenannt.
 
Mit zunehmender Bedeutung des Themas Luftqualität sorgen vor allem in Städten strengere Emissionsregelungen für zunehmenden Bedarf an Elektrifizierung und neuen Technologien. In diesem Zusammenhang konzentriert sich Faurecia Clean Mobility auf drei Schlüsselbereiche:

• Neue Technologien für den effizienteren und verantwortungsvolleren Einsatz von Fahrzeugen mit Verbrennungs- und Hybridantrieb, die Integration von Hightech-Systemen wie Energierückgewinnung sowie die Überwachung von Echtzeitdaten.

• Entwicklung bahnbrechender Innovationen für den schnell wachsenden Nutzfahrzeugmarkt sowie den weltweiten Off-Road- und Hochleistungsmarkt, einschließlich Marine und Stromerzeugung.

• Nutzung seiner Kompetenz, um innovative Lösungen für den zunehmenden Einsatz von Elektrofahrzeugen zu entwickeln, mit Schwerpunkt auf Leichtbaulösungen, einschließlich Verbundwerkstoffe und Batterie-Thermomanagement. 

Christophe Schmitt, Executive Vice-President von Faurecia Clean Mobility: „Durch die Fokussierung auf saubere Mobilität steigern wir unsere Wachstumschancen. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ist eine große Chance für Mehrwerttechnologien wie Energierückgewinnung, Verbundwerkstoffe und Batteriemanagement. Gleichzeitig steigen vor allem bei Nutzfahrzeugen und Motoren mit hohem Leistungspotenzial die Herausforderungen durch Emissionen. Dies bedeutet wiederum große Wachstumschancen für innovative Lösungen für die Luftqualität, bei denen Faurecia weltweit führend ist.“
 
Als weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Emissionskontrolle und Abgasreinigung hat sich Faurecia Clean Mobility das Ziel gesetzt, den Wandel der mobilen Wertschöpfungskette hin zu saubereren Lösungen maßgeblich mitzugestalten. Hierzu setzt das Unternehmen auf ein stetig wachsendes Innovations-Ökosystem mit Partnern aus Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Industrie sowie Startups. In Asien beispielsweise arbeitet Faurecia mit der einflussreichen Nichtregierungsorganisation Clean Air Asia zusammen, die sich für eine bessere Luftqualität in der Region einsetzt. Das Unternehmen hat außerdem vor kurzem den Kauf von Amminex abgeschlossen, um die Umsetzung eines effizienten Stickoxidreduktionssystems für Pkw und Nutzfahrzeuge zu beschleunigen.



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Faurecia Autositze GmbH
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http://www.faurecia.com

Faurecia ist einer der weltweit führenden (Nr. 6 weltweit) Automobilzulieferer in den vier bedeutenden Geschäftsbereichen: Autositze (weltweite Nr. 1 für Sitzverstellmechanismen und weltweite Nr. 3 für Komplettsitze), Technologien zur Emissionskontrolle (weltweite Nr. 1), Innenraumsysteme (weltweite Nr. 1) und Automotive Exteriors (weltweite Nr. 2). Die Gruppe erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Das französische Unternehmen beschäftigt weltweit 97.500 Mitarbeiter und ist in 34 Ländern mit 320 Standorten und 30 Forschungs- und Entwicklungszentren vertreten. Technical Perfection, Automotive Passion – Unter diesem Motto konzentriert sich Faurecia auf die weltweite Konzeption, Entwicklung, Produktion und Just-in-Time-Lieferung innovativer Produkte, Dienstleistungen und technischer Lösungen für die größten Automobilhersteller der Welt. Die Produktionswerke des Unternehmens stellen Fahrzeugteile auf vier Kontinenten her. Der Automobilzulieferer verfügt über ein hochwertiges Produktportfolio und einen weiten Kundenkreis. Faurecia beliefert alle Marktsegmente und Modellversionen rund um die Welt – vom Kleinwagen in China über die Mittelklasse- und Luxuslimousine in Europa bis zum Sportwagen in den USA. Die Kunden des Automobilzulieferers sind sowohl Massenfahrzeughersteller, wie Volkswagen und Peugeot als auch Premiumhersteller wie Audi und BMW. Mehr als 38% des Umsatzes weltweit erwirtschaftet der Konzern mit deutschen Kunden wie der VW-Gruppe, der BMW-Gruppe und der Daimler AG.


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