Das Risiko zu leben kann richtig teuer werden

Versicherer als Nanny für alle, die nicht dem Gesundheitsideal nacheifern

Pressemeldung der Firma VEBWK Service Center

Von 40 bis astronomische 240 Prozent Aufschlag der Beiträge für Raucher bei Risiko-Lebensversicherungen konnte man kürzlich erfahren. Man lässt sich sogar unterschreiben, dass die Versicherungskunden auf Nikotinspuren untersucht werden dürfen. Da wirken die olympischen Dopingkontrollen doch beinahe lächerlich.

Die Einmischung ins Private, die „Teilnahme“ am gesunden Lebenswandel durch Politik und auch einzelne Wirtschaftszweige nimmt Anlauf und sieht es nicht als Bevormundung, sondern gibt sich einfach Recht. Der Nährboden dafür wird seit einigen Jahren systematisch gedüngt. Öko-Design-Richtlinie mit zahlreichen Auswirkungen im täglichen Leben. Neue Verbote, die häufig ideologischen Ursprung verraten, resultieren daraus. Vernetzte Kampagnen mit dem Ziel, den Menschen ein schlechtes Gewissen zu verabreichen, begleiten diesen Prozess. Den in diesem Sinne unzulänglich lebenden Zeitgenossinnen und Zeitgenossen bleibt scheinbar nur, in Deckung zu gehen. Risiko-Leben im Untergrund-Modus.

Raucherinnen und Raucher, Alkoholkonsumierende, Übergewichtige … sie alle – und das sind nicht gerade wenige – befinden sich somit in der absoluten Defensive. „Lebe ab sofort so, wie es von Dir erwartet wird, sonst wird es richtig teuer!“ Das ist keine vage Annahme mehr, sondern harte Realität. Willkommen in der neuen Zeit, die Orwell einst beschrieb, aber sicher nicht daran dachte, dass es noch viel schlimmer kommen könnte. Wer kann, wer will es verhindern?



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Für die Selbstbestimmung der freien Gesellschaft tritt der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V.ein. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Existenz der kleinen Kneipen und Wirtshäuser zu erhalten und führt regelmäßig Gespräche mit politisch verantwortlichen Instanzen. Der Verein führte u.a. gemeinsam mit Partnern eigene Studien durch, die unzweifelhaft die Gründe für das Wirtshaussterben in Bayern beleuchten.


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