Sonderpreis für gelungene Förderung von Frauen: Die SBK ist wieder unter Deutschlands besten Arbeitgebe

Siemens-Betriebskrankenkasse fördert gezielt Frauen für Fach- und Führungspositionen

Pressemeldung der Firma SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse)

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK fördert und ermutigt seit Jahren erfolgreich Frauen, sich in Fach- und Führungspositionen zu entwickeln. Das Great Place to Work® Institute Deutschland hat die SBK gestern dafür mit dem Sonderpreis „Chancengleichheit / Förderung von Frauen“ ausgezeichnet. Zudem ist die SBK zum fünften Mal in Folge unter die 100 besten Arbeitgeber in Deutschland gewählt worden und nimmt in ihre

„Wo andere über Quoten sprechen, haben wir gehandelt. Der Preis macht uns daher stolz und ermutigt uns, auf diesem Kurs zu bleiben!“, sagt Dr. Gertrud Demmler, Vorstand der SBK. So hat die SBK ein Frauennetzwerk gegründet, in dem weibliche Führungskräfte den Führungsnachwuchs aus den Reihen junger Kolleginnen coachen. Frauen und Männer diskutieren im Rahmen von Familienwochen zu Themen wie „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“; ein Familienservice unterstützt und berät Frauen bei der Kinderbetreuung oder organisiert Unterstützung im familiären Notfall. Die Erfolge der Programme lassen sich schon in Zahlen messen: Heute sind bereits fast 40% der Führungspositionen in der SBK mit Frauen besetzt, in einem internen Programm zur Förderung von Talent

Ob Frau oder Mann: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SBK sind mit ihrem Arbeitgeber so zufrieden, dass die SBK zum fünften Mal in Folge unter die 100 besten Arbeitgeber in Deutschland gewählt wurde. In der Unternehmenskategorie von 501 bis 2.000 Mitarbeitern erreichte sie den 6. Pl

Beworben um die Auszeichnung hatten sich in diesem Jahr bundesweit insgesamt 400 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen. Dabei wurden insgesamt rund 100.000 Mitarbeiter in den Unternehmen befragt. Die Ergebnisse zur Überprüfung und Weiterentwicklung der Arbeitsplatzkultur lassen Aussagen über die wahrgenommene Qualität und Attraktivität des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber für insgesamt rund 300.000 Beschäftigte

Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen (Führung, Zusammenarbeit, Anerkennung, berufliche Entwicklung, usw.) sowie eine Überprüfung der eingesetzten Maßnahmen und Programme der Personalarbeit durch das Great Place to Work® Institute Deutschland. Zentrale Bewertungskriterien waren Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber den Beschäftigten, der Stolz der Mitarbeiter auf die eigenen Leistungen und das Unternehmen insgesamt sowie der Teamgeist

Verliehen wurden die Auszeichnungen am 8. März 2012 in Berlin vom Great Place to Work® Institute Deutschland. Partner der seit 2002 jährlich durchgeführten Untersuchungen zur Arbeitsplatzkultur und des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit seiner Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ (INQA), das „Handelsblatt“ und das „personalmagazin“ sowie die Univers



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