Sich rechtlich einrichten
Glauben Sie mir: In meiner Hochschuldenphase war ich pausenlos damit beschäftigt, 2,5 Millionen € Schulden abzubauen. Naturgemäß »freute« ich mich dabei über die ständigen Besuche von Gerichtsvollziehern. Wobei diese Vermögensschnüffler wenig Freude an mir hatten, denn ich hatte mich Gott sei Dank frühzeitig »rechtlich eingerichtet« – bei mir war nichts zu holen. Diese Entscheidung war meine Elementarschadenversicherung gegen finanzielle Überschwemmungen und wirtschaftliche Tornados. Mehr noch: Diese Vorsichtsmaßnahme war der Grund, dass ich überhaupt von meinem hohen Schuldenberg heruntergekommen bin.
Denn ohne dieses spezielle Sicherungssystem für mein Einkommen und all meine Vermögenswerte hätte ich nie und nimmer jene starke Verhandlungsposition einnehmen können, dank derer ich mit meinen Gläubigern exzellente Vergleiche aushandeln konnte. Bedenken Sie, dass ich mit einer tatsächlichen Rückzahlung von nur etwa 5,5 % – also etwas mehr als 126.000 € – meinen kompletten (!) Schuldenturm dem Erdboden gleichmachen konnte. So gesehen, ist die Maßnahme »Rechtlich einrichten« so sicher wie die amerikanischen Goldreserven in Fort Knox.
Zugegeben, die meisten Schuldner versuchen, mit ihren Gläubigern gute Vergleiche auszuhandeln. Aber sie wälzen dabei ein massives Problem: Ihre wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse sind so ungesichert wie ein offenes Scheunentor. Deshalb können ihre Einkommen und Bankkonten ohne Probleme gepfändet werden. Das ist ganz anders, wenn Sie das System »Vermögenssicherung durch GbR-Vertrag« für sich einsetzen. Sie errichten damit um sich herum ein gewaltiges Abwehrbollwerk gegen Pfändungen und Zwangsvollstreckungen. Ein Bollwerk übrigens, das überdies unter einer Tarnkappe steckt. Genial, oder?
Regelmäßig führe ich Telefonate mit Steuerberatern und Rechtsanwälten, die das partout nicht glauben wollen. Skeptisch wollen sie alle Einzelheiten zu diesem Sicherungssystem wissen. Denn die Möglichkeiten, die ein GbR-Vertrag in Sachen Vermögenssicherung bietet, haben sie gar nicht erkannt. Kaum habe ich diesen Zweiflern die fachmännischen Augen geöffnet, kann ich die Uhr danach stellen, dass so ein ehemals ungläubiger Thomas praktisch in Windeseile mein Buch »Vermögenssicherung durch GbR-Vertrag« bestellt. Und ich weiß aus vielen Rückmeldungen, dass dieses Wissen sofort zum Wohle der Mandanten umgesetzt wird.
Oft ist es so, dass Mandanten, die mein Buch gelesen haben, Haus und Hof, Grundstücke und Immobilien über einen GbR-Grundstücksvertrag absichern wollen. Verständlich; wer will schon unbedingt ins Gläubigermesser laufen, falls mal finanzielle Probleme drängen. Dann rufen mich die entsprechenden Notare an: ob die Einrichtung einer Grundstücksgesellschaft über einen GbR-Vertrag denn wirklich eine derart bombenfeste Absicherung sei? Natürlich helfe ich diesen Amtspersonen auf die Sprünge. Und sie erklären mir unisono, dass sich ihnen die Augen für eine wirklich gute Möglichkeit geöffnet hätte, Vermögenswerte abzusichern – auch die eigenen. »Das mit der GbR muss ich für meine eigenen Angelegenheiten auch so machen«, bekomme ich dann des Öfteren zu hören.
Wie lautet doch die Quintessenz des aktuellen Ohrwurms »Hey!« von Andreas Bourani? »Es geht vorbei!« Also, wenn Sie im wirtschaftlichen Leben aktiv sind und oben schwimmen – Glückwunsch! Gerade dann sollten Sie einkalkulieren, dass das ruck, zuck vorbei sein könnte. Und Sie sollten für Ihr Einkommen und Ihre Bankkonten einen Schutzwall aufbauen. Ihr ganz persönliches Fort Knox also, an dem so schnell kein Fremder kratzen kann – erst recht nicht Finanzamt und andere Behörden.
»Worte können inspirieren. Aber Veränderungen bringt nur die Tat.« Das soll Simon Sinek gesagt haben, ein amerikanischer Hochschullehrer, Autor, Journalist und Unternehmensberater. Schreiten Sie zur Tat, und »richten« Sie sich »rechtlich ein«. Schließlich wollen Sie ja nicht eines Tages mit leeren finanziellen und wirtschaftlichen Händen dastehen, oder? Und erst recht wollen Sie sich nicht sagen müssen: »Hätte ich doch bloß dieses Spezialwissen mit seinen todsicheren Schutzmöglichkeiten rechtzeitig eingesetzt!«
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