Insolvenzverfahren ignorieren?

Pressemeldung der Firma Wolfgang Rademacher

Sie möchten doch sicher vermeiden, dass Sie Ihre wirtschaftliche Hose oder Ihren finanziellen Rock herunterlassen müssen – nur weil Sie finanziell über die Stränge geschlagen sind? Das kann jedem passieren. Ebenso, dass Sie bei dem einen oder anderen Gläubiger in Zahlungsschwierigkeiten stecken. Und sogar das ist deutsches Kollektivschicksal: Plötzlich steht der Insolvenzverwalter auf der Matte – Folge eines amtsgerichtlichen Insolvenzantrags!

So ein amtsgerichtlicher Insolvenzantrag wird bei Behörden, zum Beispiel beim Finanzamt, immer beliebter. Auch andere Gläubiger wie etwa Banken setzen immer öfter zum Würgegriff namens Insolvenzantrag an. Kein Wunder, denn damit lässt sich jeder Schuldner rasch in die Ecke treiben. Hier siegt Primitivität über Vernunft. Denn bei vernünftiger Betrachtungsweise würden sich die Parteien einigen, die finanziellen Engpässe in kürzester Zeit überwinden, und alles wäre im Lot. All das scheitert einfach daran, dass bei Ihnen im Moment nicht das nötige Geld vorhanden ist, um Zahlungsrückstände auszugleichen.

Immer mehr Behörden kümmern sich einen Dreck darum, dass eine Schuldnerin oder ein Schuldner durch einen Insolvenzantrag auf Jahre hinaus gebrandmarkt ist. Beamten, aber auch privaten Gläubigern ist egal, dass ihre Opfer wirtschaftlich nie mehr auf die Beine kommen. Ich kann ein Lied davon singen, denn bei mir haben meine Gegner dasselbe versucht, als ich meinen gigantischen Schuldenberg von etwas über 2,5 Millionen € abbauen musste. Mit diesem Insolvenzantrag durchgekommen ist allerdings kein einziger. Schließlich habe ich sämtliche gesetzlichen Schlupflöcher voll und ganz ausgenutzt.

Und noch eine gute Nachricht: Ich selbst bin nicht der Einzige, der den Kopf immer wieder aus der Insolvenzschlinge hat herausziehen können. Denn dieses Wissen, das Sie in meinem Ratgeber »Die Betablocker-Insolvenz« finden, habe ich anderen Betroffenen zur Verfügung gestellt. Auch die waren gerade nicht liquide. Auch die sahen sich dem teuflischen Angriff des amtsgerichtlichen Insolvenzantrags ausgesetzt. Und auch die haben sich selbst aus der Patsche gezogen. Und das Tollste: Alle haben die Abwehrmaßnahmen gegen den amtsgerichtlichen Insolvenzantrag so clever durchgezogen, dass noch nicht einmal die SCHUFA etwas davon spitzbekommen hat.

Sechs elend lange Verfahrensjahre in den Fängen des Insolvenzverwalters sind ein viel zu hoher Preis für ein halbes oder dreiviertel Jahr Klammheit. So ein Verwalter hat nämlich nichts anderes im Sinn, als Ihnen den letzten Schuldner-Euro auszupressen und sich selbst die Taschen vollzumachen. Was Ihnen die meisten Finanz- Hasardeure nicht offenbaren: Ohne die aktive Mitwirkung der Insolvenzantrags-Opfer wären diese in den meisten Fällen gar nicht erst in die Insolvenz gegangen!

Lassen Sie sich nicht mehr Ihre finanzielle Wurst vom Brot nehmen. Steuern Sie das Insolvenz-Verfahren lieber selber. Hebeln Sie die Angriffe des Amtsgerichtes und des Insolvenzverwalters aus.

Gegen eine mir bekannte Juristin wurde ein Insolvenzantrag gestellt. »Täter« war das Finanzamt; es gab bei der steuerlichen Abrechnung erhebliche Differenzen. Und natürlich wurde auch ein Insolvenzverwalter bestellt. Sein Pech: Besagte Juristin war von der ganz ausgeschlafenen Sorte. Sie wusste, wie man ein Insolvenzverfahren im Keim erstickt. Resultat: Das Finanzamt hat immer noch die Forderung in den Akten stehen, aber vom Geld nicht einen Cent erhalten. Das Insolvenzverfahren selbst wurde vom Amtsgericht eingestellt. Das war ein juristisch völlig legaler Weg.

Von einem Architekten habe ich eine E-Mail bekommen, nachdem er es geschafft hatte, einen vom Finanzamt gestellten Insolvenzantrag abzublocken. Diese E-Mail trug den Betreff: »Insolvenzverfahren ignorieren?«

Der Häusle-Planer hat dabei das System angewendet, das er in meinem Buch »Die Betablocker Insolvenz« vorgefunden hat. Der finanzamtliche Insolvenzantrag wurde abgeschmettert. Den Insolvenzverwalter, der sich schon auf fette Beute gefreut hatte, muss das so gewurmt haben, dass es sich in einem letzten Brief an sein überlegenes Opfer bitterlich beschwert hat:

„[…] Während des gesamten […] Verfahrens haben Sie den Umstand, dass ein Insolvenzverfahren über Ihr Vermögen läuft, ignoriert und dafür gesorgt, dass durch die Einlegung vollkommen unsinniger Rechtseingaben und Rechtsmittel das Verfahren des Insolvenzgerichts ständig behindert wurde […]“

Das ist so, als würde sich ein Raubmörder darüber beschweren, dass ihm sein Opfer zur Abwehr dieses Verbrechens einen Knüppel über den Schädel zieht. Das sah der Architekt genauso:

„Das wusste ich natürlich nicht, dass die vom Gesetzgeber vorgesehenen Rechtsmittel ‚unsinnig‘ sind. Da bedanke ich mich sehr für diese lehrreiche Aufklärung.“

Seien auch Sie renitent. Setzen Sie das Wissen aus meinen Ratgeber ein, um sich erfolgreich gegen den amtsgerichtlichen Insolvenzantrag zu wehren. Ihr schwer verdientes Geld hat Besseres verdient, als einem nimmersatten Insolvenzverwalter in den Rachen geworfen zu werden.

Weitere kostenlose Informationen auf http://www.erfolgsonline.de/trafficg/die-betablocker-insolvenz.php

 



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