Verschollen im Aktenkeller

Pressemeldung der Firma Wolfgang Rademacher

Einem Geschäftspartner, den ich gut kenne, stand eine Betriebsprüfung durchs Finanzamt ins Haus. Just zu dieser Zeit hatte er bei dieser Behörde einen großen Deckel offen – Steuerschulden. Zudem stand er bei einigen Banken in der Kreide. Zu allem Unglück hatte er auf einer großen Sparkasse und verschiedenen Kreditkartenunternehmen seine Kredite nicht bedient.

Trotz dieser Unbill führte er ein putzmunteres Leben mitten in unserem Vaterland. Sogar in seiner Heimatstadt konnte er sich unbehelligt sehen lassen. Schulden? Na, und? Denn zuhause war er zwar körperlich anwesend; postalisch und damit juristisch jedoch war er unter dieser Adresse unerreichbar. Vielmehr unterhielt er legale Schleier-Adressen in anderen Bundesländern und sogar im Ausland.

[Anrede]

Dann kam der Tag der Betriebsprüfung. Und unser Steuerschulden-Schlingel staunte nicht schlecht. Wollte die Betriebsprüferin des Finanzamts ihn denn überhaupt nicht auf seine privaten Steuerschulden ansprechen? Auf deren Begleichung wartete das Amt doch schon seit zehn Jahren!? Von den Zinsen und Säumniszuschlägen gar nicht zu reden. Wie konnten diese Summen einfach so ins Schulden-Nirwana einziehen?

Wenn auch Sie sich wundern, wie und warum Schulden in unserer ach so peniblen Bürokratie-Staatsform einfach so verschüttgehen können, sollten Sie eins wissen: Unser cleverer Freund hatte vor Jahren meinen Ratgeber »Weiße Weste durch Umzug« gelesen. Mit diesem Wissen konnte er mit seinen Gläubigern Katz und Maus spielen, auf ganz legalem Weg. Bei dieser finanzamtlichen Schnitzeljagd waren die Akten gleich mehrmals kreuz und quer durch diverse Bundesländer gereist … und dabei irgendwo auf der Strecke geblieben. Schade!

Zudem hatte sich unser Filou eine postalische Tarnkappe aufgesetzt. So blieb er für seine Gläubiger unerreichbar. Und glauben Sie mir: Die haben alle möglichen Pfändungsversuche unternommen, mit sämtlichen juristischen Klimmzügen. Umsonst! Jede Aktion ist ins Leere gelaufen. Sobald die Situation brenzlig wurde, ist er buchstäblich dem Blick seiner Gläubiger entschlüpft. So konnte er sich kurzfristig und legal auf flexiblen Weg vom Acker machen.

Oder nehmen Sie Bernie Ecclestone, den übermächtigen Formel-1-Guru. Der hat seinen Strafprozess in München mit ein paar leichten Blessuren überstanden. Was sagte er dazu, dass er erneut mit einem blauen Auge davongekommen war? »Jedes Mal, wenn einer denkt, er hätte mich an den Eiern, stellt er fest, dass seine Hände zu klein sind.«

Ich brauchte mehr als 20 Jahre, um meine 2,5 Millionen € Schulden zu bereinigen. Tatsächlich bezahlt habe ich unterm Strich nur etwas über 126.000 €. Ja, richtig gelesen: Nurmehr 5,5 % der Schulden musste ich tatsächlich zurückzahlen. Dass die Summe so niedrig ausgefallen ist, habe ich zu einem beträchtlichen Teil einem ganz bestimmten System zu verdanken. Das und weitere Techniken und Tipps finden Sie in meinem Ratgeber »Weiße Weste durch Umzug«. Das alles hat bei mir genial funktioniert und geklappt. Mit dieser »Ich bin dann mal weg!«-List habe ich meine Gläubiger mürbe gemacht. Selber schuld! Hatten sie doch zuvor kräftig mitgewirkt, dass ich überhaupt einen derart hohen Schuldenberg aufgetürmt habe. Am Ende konnte ich diese Herrschaften mit einem kleinen Euro-Betrag zufriedenstellen – und sie im Nachhinein an meinem finanziellen Desaster beteiligen.

Wie sieht es in der Regel bei Schuldnern aus? Da sind es doch die Gläubiger, die zu einem erheblichen Teil an dem Schuldengebirge mitgebaut haben. Stimmt’s? Wenn dann aber Ende im Gelände ist, wollen sie von ihrer Mitschuld nichts mehr wissen. Sind sie auf solche Geldschnapper reingefallen? Dann können Sie umso bessere Vergleiche schließen, je weniger Sie für diese Gläubiger greifbar sind. Sobald Ihre Jäger damit Bekanntschaft gemacht haben, dass Sie so wendig und unfassbar sind wie ein glitschiger Aal im Schuldengewässer, sind Ihre frustrierten Ex-Geldgeber in aller Regel gern bereit, auf einen großen Teil ihrer Forderung zu verzichten.

Und diese Bereitschaft kurbeln Sie durch häufiges Umziehen gewaltig an. Denn es steht in keinem Gesetz, dass Sie als Schuldner nicht regelmäßig umziehen dürfen. Sogar der gesamte Raum der Europäischen Union steht Ihnen offen – Schulden hin, Schulden her. Mit meinem System bleiben Sie derweil stets informiert, mit welchem Widersacher Sie sich gerade am besten vergleichen können. Und diesen Vergleich schaffen Sie, weil Sie durch den Umzug genügend Luft bekommen haben, um sich ein neues finanzielles Polster anzufuttern.

Ein preiswerteres System zur Schuldenreduzierung gibt es nicht. Und das Wissen, das hinter diesem System steht, verraten Ihnen garantiert keine anderen Experten. Sie finden es exklusiv bei mir.

Aus vielfacher eigener und fremder Erfahrung kann ich Ihnen versichern: Viele Geldforderungen von Gläubigern erledigen sich über diesen pfiffigen Weg ganz von selbst. Wetten?

Kostenlose Informationen unter http://www.erfolgsonline.de/trafficg/weisse-weste-durch-umzug.php



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