Pressemeldung der Firma Jungheinrich AG
Die Jungheinrich AG (ISIN DE0006219934) begrüßt ihre Aufnahme in den MDAX der Deutschen Börse zum 04.12.2014. Damit wird Jungheinrich im Mid-Cap-Index, der die 50 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland unterhalb des DAX zusammenfasst, vertreten sein. Die Aufnahme in den MDAX erfolgt im Rahmen einer außerplanmäßigen Änderung der Zusammensetzung des MDAX. Das Hamburger Unternehmen, das weltweit Nummer 3 im Intralogistikmarkt ist, wurde am 30. August 1990 an der Frankfurter Wertpapierbörse erstnotiert.
Hans-Georg Frey, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG: „Mit ihrer Entscheidung honoriert die Deutsche Börse unsere anhaltend positive Unternehmensentwicklung. Mit unserer Unternehmensgröße und einem Umsatzwachstum im nahezu zweistelligen Bereich im laufenden Jahr sind wir im MDAX gut aufgehoben. Wir werden dort nun zusätzliches Interesse für die Jungheinrich-Aktie erreichen. Die Entscheidung der Deutschen Börse ist ein weiterer Ansporn für unseren ehrgeizigen Wachstumskurs.“
„Für das laufende Geschäftsjahr prognostizieren wir einen Auftragseingang und einen Konzernumsatz jeweils zwischen 2,45 Milliarden und 2,50 Milliarden Euro sowie ein EBIT zwischen 180 Millionen Euro und 185 Millionen Euro. Damit kommt unser Unternehmen seiner mittelfristigen Zielsetzung von 3 Milliarden Euro Umsatz einen entscheidenden Schritt näher“, so Finanzvorstand Dr. Volker Hues. Das Unternehmen wird zum Ende des Geschäftsjahres 2014 über 12.500 Mitarbeiter beschäftigen.
Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.
www.jungheinrich.de
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Die Jungheinrich AG gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Seit 1953 stellt das Unternehmen mit Stammsitz in Hamburg seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen „rund um den Stapler" zur Verfügung. Als produzierender Logistikdienstleister bietet das Unternehmen ein umfassendes Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung für die komplette Intralogistik.
Das Direktvertriebsnetz von Jungheinrich in Deutschland wird aus 17 regionalen Vertriebszentren und Niederlassungen gebildet. In 30 weiteren Ländern weltweit ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Allein europaweit gibt es derzeit etwa 100 Standorte – von Norwegen bis zur Türkei, von Finnland bis nach Portugal. In vielen anderen Ländern, zum Beispiel im Nahen Osten, in Südafrika, Indien oder Australien, existiert ein dichtes Händlernetz.
Jungheinrich bietet ein dichtes Kundendienstnetz: Hochqualifizierte, firmeneigene Kundendienst-Techniker gewährleisten die hohe Verfügbarkeit der Stapler. Über drei zentrale Ersatzteillager ist die In-Night-Versorgung mit Ersatzteilen, also die Lieferung der Teile in die Servicefahrzeuge noch während der Nacht gewährleistet – ab Norderstedt nach Nordeuropa, ab dem südbadischen Lahr nach Südeuropa, ab Bratislava (Slowakei) nach Mittel- und Osteuropa. Der asiatische Markt wird über ein weiteres zentrales Ersatzteillager in Shanghai versorgt.
Jungheinrich hat in den vergangenen Jahren sein Geschäftsfeld Logistiksysteme deutlich ausgebaut. Den Fokus legt das Unternehmen dabei auf maßgeschneiderte Lösungen, seien es manuelle Lagersysteme mit Warehouse Management System und Datenfunk, vollautomatische Lagersysteme mit Regalbediengeräten und Fördertechnik oder eine Kombination aus beidem. Jungheinrich steht seinen Kunden von der ersten Beratung über Planung, Projektierung und Systemintegration bis zum Service im laufenden Betrieb zur Seite.
Jungheinrich hat zwei Hauptproduktionsstätten in Deutschland: In Norderstedt – vor den Toren Hamburgs – werden Elektrohubwagen und Schubmaststapler produziert, im bayerischen Moosburg die Gegengewichtsstapler sowie die Schmalgangstapler und Systemtechnik. Ein weiteres Werk – für den Sonderbau und Kleinserien – steht in Lüneburg (südlich von Hamburg). In einem Montagewerk in Qingpu nahe Schanghai werden auf Basis von in Norderstedt vorgefertigten Komponenten Deichselgeräte für den chinesischen Markt endmontiert. Gebrauchtstapler werden in einem eigens dafür errichteten Werk bei Dresden für den Wiederverkauf aufgearbeitet. Handgabelhubwagen werden in einem Joint Venture mit dem chinesischen Partner Ningbo Ruyi hergestellt.
In Landsberg bei Halle entsteht gerade ein neues Werk für Elektro-Niederhubwagen. Die Produktion wird dort Mitte 2009 anlaufen. Bis Ende 2009 soll die Fertigung dieser Fahrzeuge komplett von Norderstedt nach Landsberg verlagert werden.
Das Unternehmen erzielte im Jahr 2008 mit rund 10.800 Mitarbeitern einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.
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