EZB-Entscheid: Immobilienfinanzierung ist das neue Sparen

Zinspolitik der EZB kommt Immobilienkäufern weiter zugute

Pressemeldung der Firma Interhyp AG

Wer sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden erfüllen möchte, findet auch in den kommenden Wochen optimale Bedingungen vor. Hintergrund sind die konjunkturelle Lage in Europa und die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die sich auch nach der heutigen Sitzung am 6. November nicht ändern wird. Die EZB hat bekanntgegeben, den Leitzins bei 0,05 Prozent zu belassen. „Wer Geld besitzt und es durch Sparen mehren möchte, erhält nur sehr geringe Zinserträge. Eine erste Bank in Deutschland hat jetzt sogar einen Strafzins für Sparer angekündigt. Wer Geld benötigt, um etwa eine Immobilie zu kaufen, kann indes profitieren. Die Zinsen für Darlehen sind im Oktober auf ein neues Allzeittief gefallen. Aktuell gibt es Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung für 1,85 Prozent“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Die Europäische Zentralbank versucht weiterhin, mit billigem Geld die Wirtschaft anzukurbeln. Doch trotz der historischen Leitzinssenkung und dem beschlossenen Ankauf von Anleihen springt der Konjunkturmotor nicht an. Im Gegenteil: Wie die Europäische Kommission jetzt bekanntgegeben hat, sieht sie ein geringeres Wirtschaftswachstum als erwartet. Für 2014 rechnet sie demnach euroweit mit nur noch 0,8 Prozent Wirtschaftswachstum und für 2015 mit rund 1,1 Prozent. Für 2015 prognostiziert sie entsprechend eine euroweite Inflation von 0,8 Prozent und damit eine noch geringere Teuerungsrate als die EZB, die aktuell von 1,1 Prozent ausgeht. Die durchschnittliche Arbeitslosenrate liegt in der Union bei aktuell 11,6 Prozent.

Selbst Deutschland kann sich immer schwerer behaupten und steht laut Herbstgutachten der EU-Kommission am Rande einer Rezession. „Dennoch genießt Deutschland bei Investoren anhaltend ein hohes Vertrauen, weshalb deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe gefragt bleiben“, erklärt Goris. Die Renditen der zehnjährigen Papiere liegen wegen der hohen Nachfrage bei nur noch rund 0,81 Prozent. Auch die zehnjährigen Pfandbriefrenditen sind weiter gesunken. Dies sorgt laut Interhyp für günstige Refinanzierungsbedingungen bei den Banken. Die Zehnjahreskonditionen liegen aktuell vielfach bei 1,85 Prozent. Für eine Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich mit dem genannten Zinssatz laut Interhyp ein Darlehen von rund 315.000 Euro aufnehmen.

Vor dem Hintergrund niedriger Spar- und Finanzierungszinsen sollten Immobilienkäufer ihren Hauskredit optimieren. „Da Geld auf dem Sparbuch kaum Zinsen abwirft, lohnt es sich, möglichst viel Eigenkapital in die Finanzierung einzubringen. Durch einen hohen Eigenkapitalanteil verbessern sich die Zinsen für den Immobilienkredit – weil der Beleihungsauslauf sinkt“, erklärt Goris. Bei entsprechendem Eigenkapitaleinsatz lässt sich der Finanzierungszins bei Bestanbietern auf rund 1,6 Prozent für zehnjährige Darlehen senken. Interhyp rät zudem, möglichst hohe Tilgungsraten und Sondertilgungsoptionen zu vereinbaren und zu nutzen. Denn auch hier gilt: Da Guthaben nur geringe Sparzinsen abwirft, sollte es lieber in einen zügigen Schuldenabbau investiert werden.



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Die Unternehmen der Interhyp Gruppe mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, haben 2013 ein Baufinanzierungsvolumen von 8,9 Milliarden Euro erfolgreich bei ihren rund 400 Bankpartnern platziert. Damit ist die Interhyp Gruppe der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Interhyp Gruppe beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist an derzeit 75 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.


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