Reale Lager für virtuelle Shops
Logistikflächen in Deutschland werden knapp. Daher müssen sich Online-Händler und Immobilieninvestoren in neuen Regionen umsehen.
Der E-Commerce wächst – und mit ihm die Nachfrage nach Logistikflächen. Das gilt nicht nur für Online-Händler als Mieter. Auch Investoren, die ihr Geld profitabel anlegen wollen, haben ihr Herz für Lagerimmobilien und Umschlagzentren entdeckt Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner aktuellen Ausgabe 1/2-2014, wo und wonach sich die Suche lohnt.
Deutschlands Top-Logistikregionen haben nicht nur ein Flächen-, sondern auch ein Arbeitskräfteproblem. Daher müssen neue Standorte gefunden werden, die entsprechendes Potenzial bieten. Dazu zählen die Region zwischen Halle und Chemnitz, das Städtedreieck Ingolstadt, Regensburg und Dingolfing sowie Münster, Osnabrück und Bielefeld.
Die Online-Händler benötigen viel Platz, um alle Kundenwünsche schnell erfüllen zu können. Daher gehört die Zukunft großen Hallen zwischen 60.000 und 100.000 Quadratmetern, die zwei bis drei Ebenen bieten. Diese Anforderungen können nur neue Projektentwicklungen erfüllen.
Andererseits gewinnen auch ältere Gebäude an Wert, wenn sie in der Nähe von Städten liegen. Dort sind in der Regel kaum noch Baugenehmigungen für neue Logistikimmobilien zu bekommen. Die bestehenden Lager dienen dann als sogenannte Urban Hubs, um die Waren innerhalb der Stadt zu verteilen. Dafür genügen Hallen mit 3.000 bis 6.000 Quadratmetern Fläche.
Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 4. Februar 2014 als Printausgabe und online. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/… erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.
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