Betriebliche Altersvorsorge per Entgeltumwandlung
Pressemeldung der Firma uniVersa Versicherungen
Gut die Hälfte der Beschäftigten bekommt in diesem Jahr wieder Weihnachtsgeld. Vom Bruttogeld bleibt netto allerdings oftmals nur die Hälfte übrig. Grund sind Sozialabgaben und Steuern. Wer sein Weihnachtsgeld oder einen Teil davon per Gehaltsumwandlung in betriebliche Altersvorsorge investiert, profitiert mehrfach davon, erklärt die uniVersa. Beispiel: Ein 30-jähriger alleinstehender Arbeitnehmer mit einem Bruttojahreseinkommen von 40.000 Euro wandelt jährlich 700 Euro seines Bruttoweihnachtsgeldes in betriebliche Altersvorsorge um. Der Nettoaufwand durch die Steuer- und Sozialabgabenersparnis beträgt in dem Beispiel gerade einmal 339 Euro. Dafür erhält er zum Regelaltersrentenbeginn eine lebenslange monatliche Garantierente von 107 Euro oder eine garantierte einmalige Kapitalabfindung von 31.729 Euro. Zusätzlich wird noch eine Überschussbeteiligung gewährt. Wer will, kann die Bruttolohnumwandlung vom Weihnachtsgeld auch gezielt nutzen, um vorzeitig in Rente zu gehen und darüber mögliche Abschläge bei der gesetzlichen Rente finanzieren.
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Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 - dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. - zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Mehr als 6.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.
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