Gesellschaft für Bahnflächenentwicklung in NRW zieht Bilanz
Eine positive Zwischenbilanz der Bahnflächenoffensive zogen heute das Land NRW und die Deutsche Bahn. In den vergangenen zwölf Jahren hat die in Essen ansässige BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mehr als 100 Bahnhofsgebäude verkauft und entwickelt. Rund 17 Millionen Quadratmeter nicht mehr genutzter Bahnflächen wurden umgenutzt und 200 Kilometer Radwege auf stillgelegten Bahnflächen gebaut.
Unter den Vorzeige-Projekten finden sich auch zahlreiche Bahnhofsgebäude in der Metropole Ruhr. So wurden die Bahnhofsgebäude in Wetter, Unna, Lünen, Gladbeck, Moers und Selm an die Städte oder Investoren veräußert und danach saniert bzw. umgebaut. In beinahe allen finden sich heute Gastronomien und Büroräume. Auch Radstationen und Einzelhandel wurden integriert, das Umfeld aufgewertet.
Der Bahnhof in Hagen-Hohenlimburg wurde komplett abgerissen. Hier steht heute ein Einzelhandelszentrum.
Auch auf den alten Bahntrassen im Ruhrgebiet hat sich einiges getan. Zahlreiche Trassen hat der Regionalverband Ruhr (RVR) übernommen und in seine Radwegeprojekte eingebunden, so z.B. in die Römer-Lippe-Route von Xanten nach Detmold.
Infos unter www.beg.nrw.de
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