Standard & Poor’s hebt Rating für die genossenschaftliche FinanzGruppe an

Pressemeldung der Firma PSD Bank Nürnberg eG

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– Enge Kooperation im genossenschaftlichen Verbund wird belohnt

– Neue Ratingmethodik von S&P

Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat das Rating für die genossenschaftliche FinanzGruppe um eine Stufe von A+ auf AA- angehoben. Der Ausblick ist stabil. Damit erhält die genossenschaftliche FinanzGruppe von S&P die höchste Bonitätseinschätzung unter Deutschlands Banken, die nicht in Staatsbesitz sind.

„Gemeinsam im genossenschaftlichen Verbund werden wir mit der Ratingverbesserung dafür belohnt, dass wir eng kooperieren gemeinsam nach Lösungen suchen und die Meinungs- und Wissensvielfalt in der Gruppe nutzen, um gute Lösungen zu finden, so Johann Büchler, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Nürnberg eG. „Wir bieten unseren Mitgliedern und Kunden faire und partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen, die für beide Seiten einen Mehrwert bedeuten. Dies zeigt sich für die PSD Bank Nürnberg eG auch darin, dass wir bei Kundenbefragungen stets gut bewertet werden; häufig erhalten wir sogar Spitzenbewertungen. Getreu dem Motto des genossenschaftlichen Jahres 2012 Wir sind dabei.“, so Büchler weiter.

Die Ratingbegründung für die FinanzGruppe Konkret erhält die genossenschaftliche FinanzGruppe ausgehend von einem Ankerrating der deutschen Finanzbranche von A- jeweils eine Heraufstufung für das nachhaltige und diversifizierte Geschäftsmodell, die solide Kapitalausstattung sowie die breite retailbasierte Refinanzierungsstruktur der Genossenschaftsbanken. Die Risikolage der FinanzGruppe wird neutral in Bezug auf das Ankerrating gesehen.

„Diese Rating-Anhebung bestätigt die Stärke und Stabilität der genossenschaftlichen FinanzGruppe“, sagte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Neue Ratingmethodik von S&P

Die Rating-Heraufstufung nimmt S&P auf Grundlage ihrer neuen zweistufigen Ratingmethodik vor. Ausgangspunkt ist ein Rating für die Beurteilung der gesamten Finanzbranche eines Landes, das sogenannte Ankerrating. Im zweiten Schritt nimmt die Agentur dann einzelne Abstufungen für Kriterien wie Geschäftsmodell, Kapitalausstattung, Risikolage und Liquidität / Refinanzierungsstruktur vor.

Das Rating von S&P gilt grundsätzlich für die der Sicherungseinrichtung des BVR angeschlossenen Institute. Der Bericht mit einer Liste der von diesem Rating erfassten Institute ist unter www.standardandpoors.com oder www.bvr.de abrufbar.



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Gemessen an ihrer Bilanzsumme nimmt die PSD Bank Nürnberg eG innerhalb der Genossenschaftsbanken Deutschlands Rang 38 (Stand Ende 2010) ein. Unter den 15 regional tätigen PSD Banken belegt sie den zweiten Platz. Mit über 118.000 Kunden zählt sie außerdem zu den größten Genossenschaftsbanken in ihrem Tätigkeitsgebiet, der Region Franken und dem Freistaat Sachsen, wo sie an den Standorten Nürnberg, Bamberg, Würzburg, Bayreuth, Aschaffenburg, Ansbach sowie Chemnitz, Dresden und Leipzig vertreten ist. Bereits 1872 als Selbsthilfeeinrichtung für Postangestellte gegründet, steht die PSD Bank heute als moderne Brief-, Telefon- und Internetbank allen Privatkunden offen. Hierbei zielt das genossenschaftliche Institut vor allem auf eine preisbewusste Klientel und wirbt mit dem Slogan "Konditionen sind unsere Stärke" für lukrative Zinsen und eine günstige Baufinanzierung.


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