Devisen kompakt
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– Während der Euro gegenüber dem Dollar etwas nachgab, geriet der Japanische Yen erneut deutlich unter Druck. Noch stärker verlor der Australische Dollar. Die Währungen aus Schwellenländern zeigten sich überwiegend freundlicher.
– In dieser Ausgabe finden Sie Kurzanalysen zum US-Dollar, Schweizer Franken, Britischen Pfund, Japanischen Yen, zur Norwegischen Krone und zur Schwedischen Krone sowie zum Australischen Dollar, Kanadischen Dollar und zum Neuseeland-Dollar.
– Helaba Währungsprognosen
US-Dollar, Schweizer Franken und Britisches Pfund
Tendenz: Aufwertung im Jahresverlauf
Der Euro-Dollar-Kurs notiert unterhalb der Marke von 1,30. Einerseits entspannt sich die europäische Schuldenkrise, die Risikoaufschläge für Peripherieanleihen gingen zurück. Andererseits erwies sich die US-Konjunktur als solide, entsprechend wachsen die Erwartungen hinsichtlich eines vorzeitigen Endes der Käufe der US-Notenbank. Tatsächlich dürfte die Federal Reserve angesichts der fallenden Arbeitslosenquote zwar nicht kurzfristig, aber im zweiten Halbjahr 2013 ihr Kaufprogramm reduzieren. Der Euro- Dollar-Kurs wird dann vermutlich auf 1,25 nachgeben.
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