Widerstand gegen die Pferdesteuer: Mehr als 500.000 Pferdefreunde protestieren

Pressemeldung der Firma Nürnberger Versicherungsgruppe

523.000 Unterschriften gegen die Einführung einer Pferdesteuer sind heute dem Präsidenten des Deutschen Städtetags, Dr. Ulrich Maly (SPD), übergeben worden. Ungerecht, unfair und sinnlos – so lauten die Einwände gegen die Steuer, die schon von zwei Kommunen in Hessen erhoben wird.

Bei der Übergabe der 21 Kartons mit den Unterschriftenlisten betonte Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, in seiner Funktion als Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN): „Die Pferdesteuer würde erstmals eine Sportart in Deutschland besteuern. Sie erschwert die Jugendarbeit in Reitvereinen und Pferdebetrieben und bedroht die Existenz vieler Pferde haltender Landwirte und Züchter.“ Zudem stehe der Verwaltungsaufwand in keiner Relation zur erhofften Einnahmesituation.

Der Deutsche Olympische Sportbund, der Bund der Steuerzahler und der Deutsche Bauernverband unterstützen den Protest, der von der FN initiiert wurde.

In Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Pferde, ebenso viele Menschen betreiben regelmäßig Pferdesport.



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Dateianlagen:
    • Hans-Peter Schmidt (Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER), Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, Gisela Hinnemann, Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN , Dr. Ulrich Maly, Präsident des Deutschen Städtetags, Soenke Lauterbach, Geschäftsführer FN, Thomas Ungruhe, Leiter Breitensport FN


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