Familie und Finanzierung gut absichern

Immobilien als Altersvorsorge

Pressemeldung der Firma SV SparkassenVersicherung Holding AG

Ein eigenes Häuschen wird als Teil der persönlichen Altersvorsorge immer wichtiger. Die Baugenehmigungen steigen seit Jahren. Allein 2012 wurden 240.000 Genehmigungen erteilt. Das sind über fünf Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Bürger schätzen vor allem die Sicherheit und die Wertbeständigkeit von Immobilien. Wer diese über ein Darlehen finanziert, sollte das gut absichern.

Spätestens mit dem Kauf einer Immobilie und den daraus entstehenden finanziellen Verpflichtungen, sollten sich Bauherren mit der Hinterbliebenen-versorgung beschäftigen. Warum das wichtig ist, umschreibt Ira Krebs, Vorsorgeexpertin bei der SV SparkassenVersicherung (SV): „Stirbt beispielsweise der Hauptverdiener während der Darlehenslaufzeit, ist das für die Familie oft auch ein finanzielles Desaster. Denn es müssen weiterhin Kredite getilgt werden.“

Die günstigste Variante des Hinterbliebenenschutzes ist die Risikolebens-versicherung. Sie ist eine der existenziell notwendigen Versicherungen für Familien. Konkret wird für den Todesfall die Versicherungssumme vereinbart, mit der die finanziellen Verpflichtungen weiter gedeckt werden können. Zur Darlehensabsicherung kann bei der Risikolebensversicherung auch ein fallender Todesfallschutz gewählt werden, der sich an den Darlehensverlauf anlehnt. Es gibt bei der Variante also keine gleich bleibende Versicherungssumme über die gesamte Laufzeit. Das selbe Prinzip bietet die Restschuldversicherung, die das jeweils noch abzuzahlende Restdarlehen absichert. Im Todesfall kann die Familie mit dem Geld aus der Versicherung den restlichen Kredit tilgen.

Eine zusätzliche Sicherheit bietet die Berufsunfähigkeitsversicherung. So wird die Kreditschuld nicht zur untragbaren Belastung, sollte man seinen Beruf nicht mehr ausüben können. Das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist größer als allgemein angenommen: Bereits heute trifft es jeden Vierten. Pro Jahr werden in Deutschland rund 160.000 Menschen berufsunfähig. „Leider wird das Risiko berufsunfähig zu werden, häufig unterschätzt“, sagt Ira Krebs. Viele glauben, dass Berufsunfähigkeit nur als Folge eines Unfalls auftritt. Bei 90 Prozent ist der Grund für das berufliche Aus jedoch eine Krankheit. Auch Verbraucherschützer sehen die Berufsunfähigkeitsversicherung als eine der wichtigsten Versicherungen an und raten zum Abschluss.



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