Investoren weichen aus
Wohnimmobilienmärkte: Exklusive Analyse der Mietdynamik / Großanleger suchen Alternativen zu Top-Städten
Die Entwicklung der Wohnungsmieten unterscheidet sich nicht nur von Region zu Region, sondern auch innerhalb einer Stadt. Das wird in der aktuellen politischen Diskussion um die Regulierung der Mieten oft übersehen. Am Beispiel Hamburgs zeigt sich, dass die entscheidenden Faktoren beim Mietpreis die Soziodemografie und die Infrastruktur eines Viertels sind. Die Ausstattung einer Wohnung ist zweitrangig.
Das Fachmagazin „immobilienmanager“ veröffentlicht in seiner Ausgabe 3-2013 exklusiv Auszüge einer Studie von RICS und Immobilienscout 24, die das Verhältnis von Mietspiegel- und Angebotsmieten in Hamburg untersucht. Es zeigt sich eine Spaltung der Stadt: Im Süden und Osten gibt es erschwinglichen Wohnraum, westlich der Alster dagegen müssen Mieter tiefer in die Taschen greifen.
Im Rahmen des Titelthemas „Wohnen“ geben zudem Investoren Auskunft darüber, in welche Städte und Regionen sie ausweichen, um die teuren Metropolen zu umgehen. Dabei zeigt sich, wie stark die Suchstrategie vom Geschäftsmodell abhängt. Sicherheitsorientierte Investoren wie Pensionskassen können sich für B-Städte wie Rostock und Jena, Oldenburg und Göttingen, Karlsruhe, Erlangen oder Regensburg erwärmen. Opportunistische Investoren schauen dagegen mehr auf das Mietsteigerungspotenzial des Mikrostandortes. Lukrative Gelegenheiten locken sie nach Ostdeutschland oder in nordrhein-westfälische Städte wie Wuppertal.
Die aktuelle Ausgabe von „immobilienmanager“ erscheint am 7. März als Printausgabe und online. Das eMagazine ist unter www.immobilienmanager.de/… erhältlich, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.
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