OVB setzt positive Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2020 fort
Köln, 10.11.2020 (lifePR) –
Konzernumsatz wächst um 3,3 Prozent
Kundenbestand um 5,8 Prozent ausgeweitet
Zahl der Finanzvermittler steigt um 4,1 Prozent
Kräftiger Anstieg des operativen Ergebnisses um 29,0 Prozent
Der OVB Konzern hat die bisherige positive Geschäftsentwicklung des Jahres 2020 auch im dritten Quartal fortgesetzt. In den ersten neun Monaten 2020 erzielte der europäische Finanzvermittlungskonzern Erträge aus Vermittlungen in Höhe von 195,2 Mio. Euro. Im stärksten Segment Mittel- und Osteuropa erhöhten sich die Erträge aus Vermittlungen um 6,0 Prozent auf 94,0 Mio. Euro. Die Landesgesellschaftenin Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine erreichten teils deutliche Umsatzzuwächse. Im Segment Deutschland lagen die Erträge aus Vermittlungen mit 44,6 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau. Das Segment Süd- und Westeuropa steigerte seinen Umsatz um 2,9 Prozent auf 56,5Mio. Euro. Besonders stark stiegen die Erträge aus Vermittlungen in der Schweiz. Auch Österreich erzielte ein Umsatzplus. Belgien und Spanien bewegten sich nahezu auf Vorjahresniveau. CEO Mario Freis: »Die positive Geschäftsentwicklung belegt, dass OVB anpassungsfähig, flexibel und in der Lage ist, auf anspruchsvolle Situationen schnell und effektiv zu reagieren«.
Der OVB Konzern verbreiterte seine europaweite Kundenbasis von 3,71Millionen im Vorjahr um 5,8 Prozent auf 3,93 Millionen Kunden per Ende September 2020. Die Zahl der Finanzvermittler stieg im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 4,1 Prozent auf 5.164.
Die OVB steigerte ihr operatives Ergebnis in den ersten neun Monaten um 29,0 Prozent auf 11,1 Mio. Euro. Das EBIT im Segment Mittel- und Osteuropaerhöhte sich kräftig um 30,9 Prozent auf 9,3 Mio. Euro. Das EBIT im Segment Süd- und Westeuropa verminderte sich von 3,4 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro. Dagegen nahm das operative Ergebnis im Segment Deutschland um 10,2 Prozentauf 6,2 Mio. Euro zu. Das Konzernergebnis stieg deutlich um 17,0 Prozentauf 8,3 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie erreichte im Berichtszeitraum 58 Eurocent, gegenüber 50 Eurocent im Vorjahreszeitraum.
»Besonders freue ich mich über den Anstieg des operativen Ergebnisses. Sowohl im Segment Mittel- und Osteuropa als auch im Segment Deutschland erzielten wir ein deutliches EBIT-Wachstum. Bei anhaltender Kostendisziplinhaben wir im laufenden Geschäftsjahr unsere Investitionen in dieDigitalisierung erhöht. Mittelfristig werden wir durch weiter steigende Investitionen unsere digitale Transformation beschleunigen«, sagt OVB CFOOskar Heitz.
Nach der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen 2020 hebt OVBdie Prognose für das Gesamtjahr 2020 an und geht von leicht steigendenErträgen aus Vermittlungen und einem EBIT auf Vorjahresniveau aus.
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