Deutsche Familienversicherung hält im ersten Quartal 2020 ihren Wachstumskurs
220 % liegen.
Ausblick 2020
Ob das gesteckte Jahresziel für das Neugeschäft nach Abschluss des zweiten Quartals weiter aufrechterhalten werden kann, hängt vom Umfang der Lockerungen im Bereich der Touristik und der Wiederbelebung der Wirtschaft ab. Angesichts der bestehenden Unsicherheiten hält die DFV aber zunächst an ihren Absatzzielen fest. Das Unternehmen will im Gesamtjahr 100.000 Neuverträge generieren, das Bestandsvolumen um 25 bis 30 Mio. EUR steigern sowie die gebuchten Bruttobeiträge um mindestens 30% erhöhen.
Das Ergebnis wird im laufenden Geschäftsjahr weiterhin durch hohe Wachstumsinvestitionen für den fortlaufenden Ausbau des Vertragsbestands, Ausgaben für die zunehmende Digitalisierung und den Auf- und Ausbau neuer Vertriebswege und der Organisation beeinflusst. Hier werden sich besonders die Vorbereitungen für die tarifvertraglich geregelte Pflege-Branchenlösung Careflex auswirken. Daher rechnet die DFV für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Verlust vor Steuern (EBIT) zwischen 9 bis 11 Mio. EUR. Bei linearer Fortschreibung dieser ambitionierten Ziele erwartet die Deutsche Familienversicherung, trotz der hohen Wachstumsinvestitionen die geplanten Verluste von 2020 in 2021 zu kompensieren.
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