Reale Vertragsverläufe aus dem uniVersa-Bestand verdeutlichen
PKV bleibt auch im Alter bezahlbar
Die private Krankenversicherung (PKV) wirbt mit besseren Leistungen zu niedrigeren Beiträgen um freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Trotz GKV-Rekord-Höchstbeiträge von mittlerweile über 800 Euro monatlich inklusive Pflegeversicherung sind viele Wechselwillige skeptisch. Aufgrund von Medienberichten fürchten sie stark steigende Beiträge im Alter. Mit realen Vertragsverläufen von Bestandskunden tritt die uniVersa, älteste private Krankenversicherung Deutschlands, den Gegenbeweis an. Gezeigt wird anhand von konkreten Verläufen aus dem Versichertenbestand, wie sich die PKV-Beiträge im Vergleich zur GKV entwickelt haben. Der 75-jährige Rentner Karl M. zahlt zum Beispiel für seine PKV bei der uniVersa aktuell 342 Euro im Monat. Im Vergleich zur GKV brachte ihm der Wechsel innerhalb von 39 Jahren eine Beitragsersparnis von rund 90.000 Euro ein. Heute ist er immer noch Privatpatient beim Arzt und Zahnarzt, kann Leistungen für Sehhilfen und Heilpraktiker in Anspruch nehmen und wird im Krankenhaus im Ein- oder Zweibettzimmer vom Chefarzt behandelt. Weitere Beispiele aus dem Bestand zeigen zudem reale Vertragssituationen von Angestellten, Beamten, Selbstständigen sowie von Pensionären und Rentnern mit Laufzeiten von 13 bis 54 Jahren.
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