Miserable Reputation für Lebensversicherer: Öko-Test und Stiftung Warentest warnen vor Neuabschlüssen

Warum Kunden ihr Geld schützen sollten

Pressemeldung der Firma proConcept Gesellschaft für Projektentwicklung- und durchführung AG

Lebensversicherer bereichern sich auf Kosten der Kunden, lautet die Quintessenz einer aktuellen Öko-Test-Studie. Von unfairen Beteiligungen ist darin die Rede und davon, dass Versicherer vielseitig tricksen, um weniger Gewinne ausschütten zu müssen. Auch Stiftung Warentest unterzog der Deutschen liebste Anlageform jüngst einem kritischen Blick und lässt kaum ein gutes Haar an dem überholten Vorsorgemodell. Im Ergebnis rät das Magazin generell von Neuabschlüssen ab.

Übertrieben? Keineswegs. Öko-Test und Stiftung Warentest führen Kunden nur einmal mehr vor Augen, was Verbraucherschutzzentralen und Experten wie LV-Doktor seit Jahren kritisieren: Das Produkt Lebensversicherung ist unflexibel, unrentabel und in höchstem Maße unsicher.

Künstliche Bilanzverschlechterung – so werden Kundengelder unrechtmäßig einbehalten

Der Hauptvorwurf von Öko-Test: Versicherungsgesellschaften stellen ihre wirtschaftliche Lage übertrieben schlecht dar, um auf diese Weise weniger Gewinne ausschütten zu müssen. Stichwort: Bewertungsreserven. Überraschend ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass weder der GDV noch die Versicherer selbst den Angriff von Öko-Test kommentieren oder dementieren. Ein Schelm, der da Böses vermutet…

Und der Versicherungswirtschaft gelingt das Lamento mit Bravour, beschäftigt sich die Bundesregierung derzeit doch zum wiederholten Male mit einem neuen Gesetzespaket, das die Abschaffung der Bewertungsreserven in der aktuell gültigen Form beinhaltet. Noch steht zwar nicht fest, wie weit die 50 %ige Beteiligung eingeschrumpft wird, Fakt ist aber, dass die Lasten dieser Kürzung wieder einmal die Versicherungsnehmer zu tragen haben.

Schlechte Renditen, mickerige Garantien und Kapitalverlust – Lohnt eine Fortführung von Verträgen?

Angesichts von unterirdischen Garantiezinsen oder dem völligen Wegfall derselben bei neuen Versicherungsmodellen sollten Verbraucher vor allem auch wegen der schlechten Renditeaussichten nach geeigneteren Anlageformen suchen. Was aber, wenn bereits vor Jahren eine Lebensversicherung abgeschlossen wurde?

Das Kind ist auch dann noch nicht in den Brunnen gefallen, erklärt Jens Heidenreich, Pressesprecher der proConcept und deren Projekt LV-Doktor, denn immerhin könne man die Lebensversicherung kündigen.

Ob dies der günstigste Weg ist, muss natürlich individuell geklärt werden, in zahlreichen Fällen ist es jedoch eine lohnende finanzielle Alternative, wenn man die Lebensversicherung kündigen lässt. Vor allem dank der von LV-Doktor erzielten aktuellen Rechtsprechung, den unbegrenzten Widerruf von Policen betreffend, stehen die Rückerstattungschancen dieser Tage besser denn je.

Nur mit professioneller Hilfe Lebensversicherung kündigen

Wer tatsächlich seine Lebensversicherung kündigen möchte, sollte sich dafür allerdings kompetente Unterstützung suchen. Denn im Alleingang erhalten Kunden selten das, worauf sie Anspruch haben. Viel zu mannigfaltig sind die Fallstricke beim Lebensversicherung kündigen und die Taktiken der Assekuranzen, um ehemalige Kunden mit kleinen Zahlungen abzuspeisen.



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Im Rahmen von LV-Doktor erwirbt die proConcept AG eine Vielzahl von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen und ist inzwischen mit über 80.000 Verträgen der größte Versicherungsnehmer Deutschlands (Wert über 1,7 Milliarden Euro). Wir vertreten die Auffassung, dass in diesen Verträgen noch jede Menge Geld steckt, denn die Rückkaufswerte werden häufig falsch berechnet. Daher veranlassen wir zahlreiche Klagen gegen nahezu alle Versicherungsunternehmen - mit dem Ziel der Rückabwicklung der Verträge und damit einer Erstattung aller eingezahlten Beiträge. Unsere rechtsschutzversicherten Kunden profitieren von unserem gesammelten Know-how. Ihnen stellen wir unser Anwaltsnetzwerk zur Verfügung und begleiten die Durchsetzung ihrer Ansprüche als Prozessbetreuer.


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